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Missionsarbeit - Verbreitung und Verehrung des Heiligsten Antlitzes.
Für die Verbreitung und Verehrung des Heiligsten Antlitzes werden verschiedene Aktivitäten gesetzt.
Missionsarbeit in Nigeria
Dr. Pater Martin Chuckwubunna Ezeokoli
Hier ein Bericht über Dr. Martin in Nigeria mit der Bitte um finanzielle Unterstützung.
P. Martin wurde am 17.4.1977 in Nigeria zum Priester geweiht.
Er hat seit der Zeit sehr viel aufgebaut und unterstützt in Nigeria.
Er arbeitet mit den Pallottinern zusammen. Es ist ein Orden der Gesellschaft Katholischen Apostolats. Sie unterstützen auch die Mission in Nigeria.
Jeder Euro Spende fließt zu 100 % in das gewünschte Projekt.
Mit 148 Mio. Einwohnern ist Nigeria der bevölkerungsreichste Staat Afrikas. Trotz immensen Ölreichtums zählen die Menschen zu den ärmsten in der Welt!!
Arbeitslosengruppe: 50 % -
Kindersterblichkeit: 18 % -
Analphabeten: 40 % -
Inflation: 11 % -
Muslime: 50 % -
Traditionelle Religionen: 10 % -
Christen : 40 % davon Katholiken 15 %
Da P. Martin im Sommer 2011 in Nigeria die Verehrung des Heiligen Antlitzes sehr gefördert hat und unseren Verein damit sehr unterstützt hat, möchten auch wir für ihn um finanzielle Unterstützung für seine weiteren Projekte mit Kindern und Jugendlichen in Nigeria sowie ein Gästehaus, das dem Heiligen Antlitz geweiht wird, bitten.
Geben Sie bei Ihrer Spende auf unser Konto bitte das Kennwort P. Martin Nigeria, an. Vielen Dank für Ihre Unterstützung.
Über das Wirken von P. Martin berichtet der Journalist Herr Gasper-John Emenyeonu, Lagos, Nigeria:
Kinderfürsorgestiftung in Nigeria - Gründer und Förderer - Dr. Martin Chukwubunna Ezeokoli
Die pädagogischen, pastoralen und kreativen Aufgaben und der Einsatz des Pionier-Priesters, des ehrwürdigen Fr. Dr. Martin, der ununterbrochen 20 Jahre lang (1985-2005) an der kirchlichen Einrichtung St. Augustin die Studentenseelsorge am Federal Polytechnikum in Oko, Nigeria wahrnahm, haben sein brillantes Bild, seine bewunderungswürdige Person und seine charismatische Persönlichkeit geprägt und ihn zu einer international bekannten Gestalt werden lassen, über die geographischen Grenzen und ökologischen Horizonte von Nigeria hinaus. Sie haben ihm große Bewunderung, Achtung und Ansehen von nah und fern eingebracht, was hervorgehoben werden soll.
Sein überaus großer und sozialer Drang und seine ausgeprägte Passion für den Dienst an der Studentenjugend, die darauf hinzielt, die sozialen Tugenden in der Gesellschaft Nigerias einzuprägen, zählt zu den vielfältigen ethischen angewandten Mitteln und den Herkulesaufgaben von Fr. Ezeokoli.
Es versteht sich von selbst, dass er ein unermüdlicher Priester, Erzieher und Pädagoge, nach dem Vorbild der Heiligen Don Bosco und Vinzens Palotti, ist.
Er war verantwortlich für Tausende von herangereiften Studenten, die die O. g. Institution durchlaufen hatten, würdig ausgerüstet mit spirituellem und akademischem Gleichgewicht und dem Zubehör für eine sinnvolle Existenz, gekrönt mit moralischer Stärke und Rechtschaffenheit. Die beiden oben erwähnten Gestalten aus Italien haben ihn während seiner Studienzeit in Rom tief beeindruckt. So strahlte seine pastorale und humorvolle Art diese Tatsache aus, in Aufrichtigkeit für uns alle, die wir mit ihm als unserem verehrten Mentor verbunden waren, Fr. Ezeokoli.
Es ist erwähnenswert, dass es bei der Ankunft von D. Ezeokoli (1985 nach seinem Studium in Rom) im ehemaligen staatlichen Anambra Polytechnikum, in der Studentenpastoral St. Augustin keine organisierte geistige Gemeinschaft gab. 1990 wurde die Einrichtung umgeändert in Federal Polytechnic Oko.
Er kämpfte gleichzeitig und ausdauernd mit den geistigen und strukturellen Notwendigkeiten der sich erst entwickelnden, aber noch unreifen und doch schon starken pastoralen und sozio-kulturellen Oase.
So stechen die großartigen Gebäude auffällig heraus, die er für die Studenten und die Belegschaft errichtete, mit Gaben und großherziger Unterstützung von örtlichen und ausländischen Wohltätern der Studentenpastoral aus Europa und den USA.
Es sind beständige Zeugen und unauslöschliche Denkmäler, die seine Beharrlichkeit und sein Zeugnis für Christus als echt erweisen, in der bedrohenden Umgebung, ja sogar unter schrecklichen Umständen aber darüber hinaus mit geistigem Gewinn, wie eine Familie aus Österreich es kürzlich ihm gegenüber in diesem erbaulichen Worten ausdrückte:
Ohne Opfer geht es nicht - alles Große wächst aus dem Verzicht!
Offensichtlich ist Fr. Ezeokoli bis heute der anerkannte und geweihte Botschafter Gottes für den Menschen!!
Der ehemalige Generalvikar der Diözese Linz, Mag. Josef Ahammer und nun Bischofsvikar schrieb Dr. Martin aus Anlass seines Priesterjubiläums 2002:
Du bist eine lebendige Brücke zwischen Deiner Diözese Awka und der Diözese Linz, ein Botschafter zwischen Deiner Heimat Nigeria und unserer Heimat Österreich!
Es ist erstaunlich, wie er die Studentengemeinde verwandelt hat. Seine unternehmerische Fähigkeit und seine geistige Größe und Perfektion haben für die Studenten mitreißend gewirkt. Es ist großartig von Dr. Martin, dass er, als ich mit ihm Kontakt aufnahm und ihn fragte, was er zu der karitativen Initiative sagt, mit seiner blumenreichen Art in drei Sprachen mit dem Motto antwortete, das den Grundpfeiler der Stiftung bilden wird:
Gib ihnen Leben, Bildung und Geborgenheit!!
Während der infrage kommenden Zeit hat Fr. Ezeokoli ein Mosaik und Netzwerk von Freunden und Wohltätern aufgebaut, das sich auf nationaler und internationaler Ebene ausgedehnt hat.
Sollten wir nicht versuchen, dem Erbe von Fr. Martin in einer würdigen und karitativen Unternehmung Dauer zu verleihen, in der Anlehnung an die Worte des Heiligen Paulus, der sagte:
Die Liebe Christi drängt uns?
Im Lichte dieses humanitären und wohltätigen Antriebs ist es mein brennendes Verlangen und zweifellos auch das von vielen Anderen, uns zu vereinen und fortzufahren mit einem karitativen Vorhaben und Ausblick in der Gestalt einer Stiftung.
Aus diesem sinnvollem und vernünftigen Grund und Schwerpunkt gibt es große Erwartungen, dass die Persönlichkeit von D. Ezeokoli großherzige Aufmerksamkeit gewinnen wird, von gläubigen Männern, Frauen, Jugendlichen und Kindern, vornehmen und karitativen Gruppen und Vereinen, die ein Wohltätigkeitsprojekt sicherstellen, das geplant ist als Hilfe für die NOTLEIDENDEN Kinder in der Nigerianischen Gesellschaft und das errichtet werden soll unter dem Schirm eines Banners der Liebe!!
In dieser soliden Linie und diesem bevorzugten Raum bete ich, hoffe ich und glaube ich fest, dass mit diesem vorgeschlagenen Hilfsprojekt die kommende Generation ungemein profitieren wird von den Werken und charismatischen Aktivitäten dieses Mannes Gottes im Dienst von jedermann, der stärkend und mit Hingabe einen pastoralen und pädagogischen Kreuzzug führte, um den neuartigen Weg zu bahnen, wo niemand dazusein schien, der DIE WELT VERBINDET für diesen Einsatz für die Jugend.
Lassen wir auch noch die Reporterin Rebecca Anderson, geboren in Manchester sprechen:
Dr. Martin hat mich gebeten, einige seiner bewegenden und anregenden Erfahrungen in diese Präsentation einzufügen.
Er ist Gott ewig dankbar dafür und dankt auch allen Personen und Umständen, die es ermöglichten, die schwierigen orthopädischen Operationen zu überstehen, denen er sich im St. Franziskus von Assisi Krankenhaus, Grießkirchen, am 14. November 2004 und am 7. November 2005 unterzogen hat.
Sie haben für immer geschätzten Anteil und sind Säulen der Unterstützung für die Kinderfürsorgestiftung.
Es ist von dauernder Bedeutung daran zu erinnern, dass Dr. Martin zusammen mit seinem Freund, (dem jetzigen Mag. Gmeiner von Grießkirchen, seit 1975 bei ihrer ersten von der Vorsehung geleiteten Begegnung am Bigard Seminar Memorial in Enugu, Nigeria, als Studenten in den höheren Semestern), den Landeshauptmann von Oberösterreich, Dr. Josef Pühringer am 11.November 2004 - am Fest des Heiligen Martin von Tours - in seinem Büro in Linz besuchten. Von dort fuhren sie nach Wien, zu einem Besuch bei Seiner Eminenz Kardinal Christoph Schönborn, der sie in seiner Privatkapelle empfing.
Die berühmten Söhne Österreichs haben Dr. Martin vor seiner Operation am 14. November 2011 ihren besonderen Segen gespendet.
Später hat sich Seine Eminenz Francis Kardinal Arinze von Rom aus ihnen angeschlossen und sein Gebet um Heilung und seinen Segen übermittelt.
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Schriftenstand
Unsere Gebetshefte, Medaillen, Rosenkränze und CD's können Sie jederzeit am Schriftenstand
in der Pfarrkirche Lengenfeld erwerben.
Es besteht aber auch die Möglichkeit, unseren Schriftenstand mit den Gebetsheften und Utensilien
bei Ihnen zu präsentieren.

Bei Interesse kontaktieren Sie uns bitte unter
christine@heiliges-antlitz.com .
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Missionsarbeit in Lettland
Frau Eva Niklas und Frau Maneta Ansevica haben gemeinsam Missionsarbeit in Lettland geleistet.
Hier der Reisebericht in Kurzfassung.
Die Reise begann in Gottes Namen in Jurmala (Vorort von Riga) bei Pfarrer Andžejs Keziks.
Dort durfte ich meinen ersten Vortrag über die Sendung zur Verbreitung der Verehrung des Heiligsten Antlitzes
auf der ganzen Welt starten.
Viele Menschen warteten bereits in der Kirche und hatten anschließend eine Menge Fragen.
Am nächsten Tag waren wir in der katholischen Schule in Rezekne.
In der Aula warteten etwa 250 Schüler mit Lehrer und Direktorin auf unser Kommen.
Ich habe Ihnen die "3 Täglichen Gebete" ("Begrüßung des Heiligsten Antlitzes", "Aufopferung" und "Goldener Pfeil")
mitgebracht welche nun in dieser Schule täglich gebetet werden.
Wir waren auch in der zweiten katholischen Schule des Bistums von Rezekne-Aglona,
sie befindet sich nicht weit von der Kirche der "Ohne Erbsünde Empfangene Gottesmutter von Sarkani", im Ort Lendzi.
Es gab ein Treffen, mit allen Schülern der Schule, in der Kapelle.
Weiters waren wir als Pilger in Aglona, in der "Basilika zu Ehren der in den Himmel aufgenommener Gottesmutter".
Danach ging es weiter nach Kuldiga, dort trafen wir P. Vladislav Lapelis OP mit einer Gruppe von Jugendlichen und Gemeindemitgliedern.
Nach der Übernachtung fuhren wir nach Saldus, der Pfarrei von St. Petrus und Paulus zu Pfarrer Andrejs Medinš.
Ein besonderes Erlebnis war für mich, einen Vortrag in der evangelischen St. Gregor-Schule für christliche Dienste zu halten.
Sehr bewegend war auch die Zusammenkunft mit Pfarrer Medinš aus der Gemeinschaft der Seligpreisungen, in Lenas,
der ein Zentrum gründete um Alkohol- und Drogenabhängigen zu helfen.
Die Abschlussmesse fand bei Pfarrer Andris Kravalis statt, wo ich anstelle der Predigt unsere Anliegen darbringen durfte.
Bei jedem Vortrag ersuchte ich die Anwesenden, Botschafter des Heiligsten Antlitzes zu werden und kräftig zu beten,
damit das heilige Antlitz wieder auf der ganzen Erde verehrt wird.
Ich beendete meine 5-tägige Lettlandreise mit dem Versprechen, wieder zu kommen.
Hier können Sie einige Bilder von der Lettlandreise ansehen:
Schule in Rezekne, Schüler aus der evangelischen Schule,
Treffen mit Drogenabhängige, Abschlußmesse
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